Sie erklären sich nicht.
Starke Menschen laufen niemandem hinterher.
Sie bleiben ruhig stehen.
Bei sich.
Nicht aus Stolz.
Sondern aus Souveränität.
Sie bleiben klar und gelassen.
Sie reagieren nicht auf jeden Vorwurf.
Sie erklären sich nicht für die negativen Gefühle anderer verantwortlich.
Sie lösen nicht jede Spannung, nur um Harmonie zu erzeugen.
Weil sie wissen:
Frieden entsteht nicht durch Anpassung.
Sondern durch Haltung.
Stärke hat nichts mit Lautstärke zu tun.
Sondern mit Präsenz.
Mit der Fähigkeit, bewusst ruhig zu bleiben, wenn andere laut werden.
Und seinen Weg weiterzugehen, wenn es unbequem wird.
Ein starker Mensch kämpft nicht gegen Widerstände an. Aber er lässt sich auch nicht von ihnen aufhalten.
Er hört zu, ohne sich verunsichern zu lassen.
Er spricht, ohne sich zu rechtfertigen.
Er setzt Grenzen, ohne hart zu sein.
Er bleibt klar, ohne zu verletzen.
Er bleibt freundlich, ohne sich aufzuopfern.
Frieden entsteht nicht dadurch, es anderen recht zu machen.
Sondern wenn wir anfangen, uns selbst ernst zu nehmen.
Stärke und Frieden sind kein Widerspruch.
Sie gehören zusammen.